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Yoga-Shala mit Blick ins Tal

Häufige Fragen

Was du wissen möchtest, bevor du dich anmeldest.

Ehrliche Antworten auf die Fragen, die wir am häufigsten hören, und die du dir vielleicht selbst stellst.

Diese Arbeit ist tief, und Vertrauen entsteht durch Klarheit. Wir beantworten hier alles, was uns in Gesprächen begegnet, auch die unbequemen Fragen.

Wenn du etwas nicht findest, schreib uns. Wir antworten persönlich.

I

Unser Ansatz

Wie wir arbeiten, was uns wichtig ist, was uns unterscheidet.

Was macht euren Ansatz besonders?+

Wir verbinden mehrere kraftvolle Modalitäten in einem stimmigen Rahmen: tiefer Atem, Musik und Klang, kreatives Gestalten, Bewegung in der Natur, behutsam begleitete psychedelische Erfahrungen und die Arbeit mit dem luziden Träumen.

Jede dieser Modalitäten öffnet einen anderen Zugang zu dir selbst. Wir stimmen den Methodenmix individuell auf die Gruppe und einzelne Personen ab, keine Standardisierung, sondern eine sorgfältig kuratierte Reise.

Was ist Breathwork und welche Rolle spielt es?+

Breathwork ist eine bewusste, geführte Atemtechnik, die ohne jede Substanz zu sehr tiefen Bewusstseinszuständen führen kann. Wir setzen sie sowohl eigenständig ein als auch als Vorbereitung und Begleitung der psychedelischen Erfahrung.

Konkret bedeutet das: Jeden Morgen arbeiten wir mit verschiedenen Atem-Modalitäten, von beruhigenden Praktiken bis hin zu kraftvollen Sessions, die eigene innere Räume öffnen.

Was ist luzides Träumen und warum ist es Teil des Retreats?+

Luzides Träumen bedeutet, im Traum bewusst zu sein, zu wissen, dass du träumst, während du träumst. Wir geben dir Einführung und konkrete Techniken, und unterstützen die Praxis im Rahmen des Retreats.

Es dient sowohl als eigenständige Erfahrungsmodalität als auch als Brücke zur Integration dessen, was sich in den Zeremonien gezeigt hat. Die Nächte werden Teil der Arbeit.

Wer steht hinter Lucid-Dream?+

Jens ist bei jedem Retreat durchgehend anwesend, von der Ankunft bis zur Abreise. Er ist Heilpraktiker für Psychotherapie und zertifizierter Breathwork Facilitator.

Darüber hinaus arbeiten wir mit erfahrenen Fachkräften zusammen, je nach Retreat in unterschiedlicher Besetzung. Abhängig vom Programm sind das etwa Menschen mit Erfahrung in Breathwork, Körperarbeit, Musik- und Klangarbeit oder kreativer Prozessbegleitung.

Dass diese Besetzung wechselt, ist eine bewusste Entscheidung: Wir stellen die Begleitung nach dem zusammen, was die jeweilige Gruppe braucht, statt immer dieselbe Konstellation zu fahren.

Wer konkret bei deinem Retreat dabei ist, erfährst du im Erstgespräch, mit Namen und Qualifikation. Wir halten das nicht zurück. Es steht nur deshalb nicht auf dieser Seite, weil es sich von Termin zu Termin unterscheidet.

Gibt es wissenschaftliche Belege für das, was ihr anbietet?+

Die ehrliche Antwort lautet: Nicht für das, was wir anbieten, wohl aber für das Feld, in dem wir uns bewegen. Diese Unterscheidung ist uns wichtig, und wir möchten sie dir nicht ersparen.

An Universitäten wie dem Imperial College London und der Johns Hopkins University wird seit Jahren ernsthaft zu psychedelischen Erfahrungen geforscht. Auch in Deutschland bewegt sich etwas: Seit 2025 dürfen an einzelnen Kliniken schwer erkrankte Patient:innen im Rahmen eng kontrollierter Ausnahmeverfahren behandelt werden.

Aber: Diese Studien untersuchen klinische Behandlungen, mit standardisierten Präparaten, unter ärztlicher Aufsicht, bei Menschen mit einer konkreten Diagnose. Ein Retreat ist etwas anderes. Wer aus solchen Studien ableitet, was wir leisten können, macht einen Denkfehler. Wir möchten nicht, dass du ihn machst, und wir werden ihn dir auch nicht nahelegen.

Was uns die Forschung gibt, ist etwas anderes: ein belastbares Verständnis davon, worauf es ankommt. Sorgfältige Vorbereitung. Klare Ausschlusskriterien. Ein sicherer Rahmen. Erfahrene Begleitung. Zeit für Integration. Danach richten wir uns.

Wenn du eine Behandlung suchst, bist du bei uns nicht richtig. Dann gehört dein Weg in ärztliche oder psychotherapeutische Hände. Das sagen wir dir im Erstgespräch auch offen, selbst wenn es bedeutet, dass du nicht zu uns kommst.

II

Sicherheit & Begleitung

Die wichtigste Frage: Wie passt ihr auf?

Was passiert, wenn ich während der Erfahrung Angst bekomme?+

Schwierige Phasen gehören zu dieser Arbeit dazu. Sie sind nicht das Risiko, sondern oft der Ort, an dem sich Wesentliches zeigt.

Wir sind die ganze Zeit präsent. Wir kennen die Techniken, um mit Angst zu arbeiten, durch Atem, Worte, Stille, Berührung wenn erwünscht. Unser Job ist nicht, deine Erfahrung zu beenden, sondern dich sicher hindurchzubegleiten.

Du bist nie allein. Auch nicht nachts.

Wie ist der rechtliche Rahmen in Portugal?+

Portugal hat 2001 als erstes europäisches Land den Besitz und Konsum aller Substanzen für den persönlichen Gebrauch entkriminalisiert. Diese pragmatische Politik gilt als wegweisend und wird international beachtet.

Wir arbeiten transparent und legal, ohne werbliche Kommunikation konkreter Substanzen und in Einklang mit den geltenden Rahmenbedingungen.

Wie sieht die medizinische Vorbereitung aus?+

Vor jeder Buchung gibt es ein ausführliches Vorgespräch (ca. 60 Min) per Video. Darin klären wir:

  • Deine körperliche und psychische Gesundheit
  • Aktuelle Medikation
  • Frühere Erfahrungen (oder das Fehlen davon)
  • Deinen aktuellen Lebenskontext

Wir entscheiden gemeinsam, ob diese Arbeit jetzt für dich passt. Wenn nicht: ehrliche Empfehlung, was sinnvoller wäre.

Was, wenn ich Antidepressiva oder andere Medikamente nehme?+

Bestimmte Medikamente, insbesondere SSRI, SNRI, MAO-Hemmer und Lithium, müssen unter ärztlicher Begleitung schrittweise vor dem Retreat angepasst werden. Üblicherweise 2–6 Wochen vor Beginn, je nach Substanz.

Wichtig: Wir sind keine medizinische Anlaufstelle. Die Umsetzung muss dein:e Hausarzt:ärztin oder Psychiater:in verantworten. Wir besprechen das im Vorgespräch und helfen dir bei der Einschätzung.

Setze niemals eigenmächtig Medikamente ab. Wir warten lieber ein Retreat, als dass du etwas Riskantes tust.

III

Die Erfahrung selbst

Was dich erwartet, und was nicht.

Wie viele Zeremonien finden statt?+

Es gibt zwei Zeremonien. Die erste am Dienstag ist eine intensive, geführte Breathwork-Session: Durch bewusste, verbundene Atmung wirst du sanft an einen erweiterten Bewusstseinszustand herangeführt, aus eigener Kraft und jederzeit selbst steuerbar. Die zweite am Donnerstag ist die tiefere psychedelische Zeremonie. Dazwischen liegt ein Tag der Integration und Stille.

Diese Reihenfolge hat einen Sinn: Die Breathwork-Erfahrung lässt dich erleben, wie sich ein veränderter Zustand anfühlt, in einem Rahmen, den du vollständig selbst kontrollierst. Das nimmt Unsicherheit und bereitet dich auf die tiefere Arbeit vor.

Drumherum: tägliche Bewegung in der Natur, Musiktherapie, kreatives Gestalten und individuelle Begleitgespräche. Die Zeremonien sind der Höhepunkt, aber nicht der einzige Inhalt.

Muss ich vorher schon Erfahrung mit so etwas haben?+

Nein. Etwa die Hälfte unserer Teilnehmer:innen kommen ohne jede Vorerfahrung, und das ist gut so. Du kommst ohne Vorprägung, ohne Erwartungen aus früheren Settings.

Wir bereiten dich gründlich vor: Vorgespräch, schriftliches Informationsmaterial, Möglichkeit für Rückfragen, ein zweites Gespräch näher am Retreat-Termin.

Was, wenn ich „nichts spüre"?+

Sehr selten. Die viel häufigere Erfahrung ist, mehr zu erleben, als man erwartet hat.

Falls die erste Zeremonie tatsächlich sehr leicht ausfällt: Wir passen in der zweiten individuell an. Das ist Teil der persönlichen Begleitung in kleinen Gruppen.

Wie sieht die Integration nach dem Retreat aus?+

Integration ist für uns kein Add-on, sondern Kern der Arbeit. Sie passiert auf mehreren Ebenen:

  • Während des Retreats: Tag 3 und 5 sind explizit Integrations-Tage
  • Direkt danach: Schriftliches Integrations-Material zum Mitnehmen
  • Vier Wochen später: Individueller Integrations-Call per Video
  • Optional: Folge-Coaching-Pakete für tiefere Begleitung

Was du im Retreat siehst, ist die Saat. Die Pflege passiert danach, und dafür sind wir da.

IV

Eignung & Voraussetzungen

Die ehrlichen Antworten zur Frage: Bin ich hier richtig?

Wer sollte definitiv nicht teilnehmen?+

Diese Arbeit ist nicht geeignet, wenn folgende Punkte zutreffen:

  • Schizophrenie oder Psychose in deiner eigenen Vorgeschichte
  • Schizophrenie oder Psychose in deiner direkten familiären Vorgeschichte (Eltern, Geschwister)
  • Diagnose einer bipolaren Störung Typ I
  • Aktuelle Einnahme von SSRI, SNRI, MAO-Hemmern oder Lithium ohne ärztlich begleitete Absetzphase
  • Schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Unkontrollierter Bluthochdruck
  • Schwangerschaft oder Stillzeit
  • Akute Suizidalität oder schwere depressive Episoden

Und weil man es von uns vielleicht nicht glaubt. Hier sagen es ehemalige Teilnehmer selbst:

„Wem ich abraten würde? Menschen, die eine schnelle Lösung erwarten. Und Menschen, die sich nicht wirklich mit sich selbst beschäftigen möchten.“
Anna, 42
„Menschen, die nur ein außergewöhnliches Erlebnis suchen. Und Menschen, die danach nichts verändern oder reflektieren möchten.“
Lukas, 35
„Menschen, die gerade keinen Raum für intensive Gefühle haben. Und Menschen, die erwarten, dass andere ihnen sagen, wie sie ihr Leben führen sollen.“
Sabine, 57

Wenn du unsicher bist, ob dich etwas davon betrifft: melde dich zu einem Erstgespräch. Wir klären das gemeinsam, ehrlich und ohne Druck.

Ich bin gerade in einer Lebenskrise, passt das?+

Akute Krisen brauchen erst Stabilisierung, dann tiefere Arbeit. Wenn du gerade in einer frischen Trennung, einem Trauerprozess, einem Burnout oder einer schweren depressiven Phase steckst: lass uns sprechen.

Manchmal ist diese Arbeit genau das, was hilft. Manchmal ist es in drei Monaten richtig, jetzt noch nicht. Wir helfen dir, das ehrlich einzuschätzen, auch wenn die Antwort „nicht jetzt" ist.

Werde ich nach dem Retreat „geheilt" sein?+

Nein. Wer dir das verspricht, ist unseriös.

Was diese Arbeit kann: eine Tür öffnen. Dir Perspektiven zeigen, die der Verstand allein nicht findet. Festgefahrenes lockern. Was du dahinter findest und wie du es ins Leben trägst. Das ist deine Arbeit, oft über Monate.

Wir bereiten den Boden. Wir halten den Raum. Du gehst.

„Die besondere innere Reise war weniger spektakulär, als ich erwartet hatte, aber persönlicher. Ich bin nicht plötzlich ein anderer Mensch, aber ich gehe ehrlicher mit mir um.“
Lukas, 35 · Teilnehmer
Ist das das Richtige für mich, wenn ich noch nie psychedelische Erfahrungen hatte?+

Es ist keine Festival-Erfahrung. Es ist eine bewusste, vorbereitete und begleitete Auseinandersetzung in geschütztem Rahmen, bei der der Set & Setting genauso wichtig ist wie das, was sich zeigt.

Viele Teilnehmer:innen kommen ohne Vorerfahrung. Manche haben vorher nicht einmal Cannabis probiert. Das ist gut so. Du startest ohne Konzepte aus anderen Settings, was die Arbeit oft sogar erleichtert.

V

Das Praktische

Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Mitbringen.

Wie komme ich zum Retreat?+

Schritt 1: Flug nach Lissabon oder Porto. Beide Optionen funktionieren gut, je nach Verbindung ab deinem Heimatflughafen.

Schritt 2: Mit dem Rede Bus (portugiesisches Fernbusnetz) nach Oleiros. Die Verbindungen sind gut, das Ticket kostet etwa 15–20 €. Wir senden dir eine konkrete Empfehlung mit nach der Buchung.

Schritt 3: Wir holen dich am Busbahnhof Oleiros ab. Letzte 30 Minuten geht's mit unserem Fahrzeug die Berge hoch.

Wo werde ich übernachten?+

Du wohnst in unserem traditionellen Schieferhaus (Xisto), einem Tipi oder einem Bell Tent, je nach Verfügbarkeit und deinen Vorlieben.

Alle Unterkünfte sind sauber, einfach und naturnah ausgestattet. Wer den Standard eines Boutique-Hotels erwartet, ist hier falsch. Wer Verbindung zur Natur sucht, richtig.

Im Vorgespräch fragen wir nach deinen Wünschen zur Unterkunft. Einzel- oder geteilte Räume sind möglich.

Wie ist die Verpflegung?+

Vollverpflegung, vegetarisch und vegan, frisch zubereitet und achtsam zusammengestellt. Wir kochen selbst. Viele Zutaten stammen aus der Region.

Wichtig: Am Zeremonie-Tag wird gefastet bzw. sehr leicht gegessen. Das hat physiologische Gründe, ist Teil der Vorbereitung und wird im Voraus besprochen.

Unverträglichkeiten und Allergien klären wir individuell im Vorgespräch.

Was muss ich mitbringen?+

Ein ausführliches Packlisten-Dokument bekommst du etwa vier Wochen vor dem Retreat. Grundlegend:

  • Bequeme, warme Kleidung für drinnen und draußen
  • Wanderschuhe und festes Schuhwerk
  • Eine Wasserflasche und Schreibmaterial
  • Etwas Persönliches für deinen Platz im Zeremonieraum
  • Keine Erwartungen. Die kommen unterwegs sowieso weg
Habe ich Handy-Empfang? WLAN?+

Wir empfehlen ausdrücklich, das Handy auszuschalten oder im Auto zu lassen. Diese fünf Tage sind eine bewusste Auszeit von der digitalen Welt. Das ist Teil der Wirkung.

Empfang gibt es eingeschränkt. WLAN steht im Notfall zur Verfügung. Für Notfälle zu Hause sind wir natürlich erreichbar, und ihr könnt eure Liebsten vorab informieren, wie sie uns erreichen, falls nötig.

VI

Kosten & Rücktritt

Transparenz zur Investition und was bei Verhinderung passiert.

Was kostet ein Retreat?+

Der reguläre Preis pro Person beträgt 2.100 €.

Im Preis enthalten sind: ausführliches Vorgespräch, fünf Nächte Unterkunft, Vollverpflegung, beide Zeremonien mit professioneller Begleitung, alle Sessions (Breathwork, Musik, Bewegung, Kreativarbeit), Einführung in luzides Träumen, Transfer ab Oleiros und der Integrations-Call vier Wochen später.

Wir wissen, dass das eine bedeutende Summe ist. Rechne einmal zusammen, was fünf Tage erfahrene Begleitung, Unterkunft, Vollverpflegung, die täglichen Angebote und die Vor- und Nachbetreuung einzeln kosten würden. Dann relativiert sich die Zahl. Und wenn der Betrag für dich gerade eine Hürde ist, der Impuls aber echt: Sprich uns auf Ratenzahlung an. Wir finden oft eine Lösung.

Welche Zahlungsmodelle gibt es?+

Zwei Optionen, die wir gleichberechtigt anbieten:

  • Option A: 30% Anzahlung bei Buchung, 70% spätestens 30 Tage vor Retreat-Beginn
  • Option B: Ratenzahlung über mehrere Monate. Wir sprechen über eine individuelle Aufteilung im Erstgespräch

Wenn der Betrag knapp ist, aber der Impuls echt: sprich uns an. Wir finden oft eine Lösung. Was wir nicht tun: Druck aufbauen oder dir das Geld aus der Tasche reden.

Was passiert, wenn ich krank werde oder verhindert bin?+

Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung mit Krankheitsabsicherung. Das ist die zuverlässigste Lösung für alle Fälle, die niemand kommen sieht, bei einem Investment dieser Größenordnung schlicht vernünftig.

Die Versicherung kostet typischerweise 30–80 €, je nach Anbieter und Tarif. Vergleichsportale wie Check24 oder direkt Anbieter wie HanseMerkur, ERGO oder Allianz haben passende Tarife.

Die konkreten Bedingungen unserer AGB besprechen wir transparent im Erstgespräch und schicken sie dir mit der Buchungsbestätigung.

Kann ich das Retreat als Bildungsmaßnahme absetzen?+

Das hängt von deiner individuellen steuerlichen Situation, Berufstätigkeit und nationalen Gesetzgebung ab. Wir können dir dazu keine pauschale Auskunft geben, sprich bitte mit deinem Steuerberater.

Eine Rechnung mit ausgewiesenen Leistungen stellen wir gerne aus.

Noch Fragen offen?

Manche Antworten brauchen ein Gespräch.

Wenn deine Frage hier nicht beantwortet ist, oder wenn etwas nur im Dialog wirklich Sinn ergibt: melde dich. Wir nehmen uns Zeit. 30 Minuten Erstgespräch, kostenlos, unverbindlich, in deiner Muttersprache.